Service

Gutachtenerstellung

Die Seite mit der Tabelle, in der Videos von Simulationen nach Gutachten-Nr. aufgelistet sind, kann unter dem entsprechenden Menüpunkt Service / Berichte aufgerufen werden. 

Ich habe ich eine Lösung gefunden, die es ermöglichen sollte, die Videos auf allen denkbaren Plattformen, insbesondere auch Smartphones und Tablets zu betrachten.

Digitale Bilder

Werden  Besichtigungen durchgeführt und Bilder gefertigt, sind die Originalbilddateien auf Raid-Systemen für mindestens 10 Jahre archiviert und gesichert.

Für digitale Bilder berechne ich nichts an Privatpersonen.

Berechtigte können die Originalbilddateien jederzeit anfordern und erhalten ggf. per E-Mail einen Download-Link. Auch dieser Service ist bei mir kostenlos.

Kosten

Bei Gutachten für Gerichte sind die dafür anfallenden Kosten eindeutig durch das  Justizvergütungs- und entschädigungsgesetz (JVEG) mit jeweils neuesten Stand  geregelt.

Für „Ursachenermittlung und Rekonstruktion bei Fahrzeugunfällen“ ist die Sachgebietsbezeichnung 36.2 vorgesehen. Diese wird mit einem Stundensatz von 169,00 € ohne MwSt. vergütet (Nr. 36.2 der Anlage 1 zu § 9 Abs. 1). 

Fahrtkosten werden nach § 5 JVEG mit einem Betrag von 0,42 € pro km erstattet.

Gemäß § 12 Abs. 2. wird „für jedes zur Vorbereitung und Erstattung des Gutachtens erforderliche Foto 2 Euro und, wenn die Fotos nicht Teil des schriftlichen Gutachtens sind (§ 7 Absatz 2), 0,50 Euro für den zweiten und jeden weiteren Abzug oder Ausdruck eines Fotos“ erstattet.

Aufträge von Privatpersonen oder Versicherungen werden zu den gleichen Konditionen oder speziellen Vereinbarungen abgerechnet.

Bearbeitungszeit

Ein unfallanalytisches Gutachten wird von mir in der Regel innerhalb von drei bis vier Monaten erstellt. Ein Ortstermin zur Besichtigung der Unfallstelle wird, falls erforderlich, schon bei der Eingangsbearbeitung des Auftrags bestimmt. Eine Frist von 14 Tagen ist einzuhalten, um den Parteien die Teilnahme zu ermöglichen.

Wenn angeforderte Bilddateien oder erforderliche Informationen nicht eingereicht werden, kann es zu Verzögerungen kommen. Oft sind langwierige Bemühungen erforderlich, bis ich nach diversen Fehlschlägen die Originalbilddateien erhalten.

Digitalisierung

Die modernen Bestrebungen nach Digitalisierung habe ich weitestgehend verwirklicht. Bei mir gibt es weder einen Kopierer- noch ein Faxgerät. Dennoch ist es möglich, mir über die Nr. +49 3304 2038342‬ ein Fax zu schicken (wenn nötig). Dieses wird mir zeitgleich als Pdf-Datei per E-Mail zugestellt.

Jedes per Post erhaltene Papier wird eingescannt und mit Texterkennung als Pdf gespeichert. So entstehen digitale Akten, die sich nach Begriffen durchsuchen lassen. 

Bedrucktes Papier produziere ich, außer Blätter für meine Handakte, nur soweit es von Gerichten, dem Finanzamt usw. gefordert wird.

Ich arbeite ausschließlich mit Computern von Apple. Ein  Windows-Rechner ist jedoch unter „Parallels“ im IOS integriert. Mein Arbeitsplatz ist mit zwei großen Displays ausgestattet. 

Die Auftragsverwaltung ist in einer Datenbank organisiert, die ich für meine Bedürfnisse programmiert habe. Dieses zentrale Instrument der Büroorganisation wird stündlich gesichert, wie alle anderen Dateien von Aufträgen, die aktuell bearbeitet werden.